Paranussöl
- das wertvolle Öl aus dem intakten Regenwald

Paranüsse kennen die meisten Menschen aus der Vorweihnachtszeit, wo sie auf vielen bunten Tellern zu finden sind. Es handelt sich um die bis zu etwa 5 cm langen Samen des Paranussbaums, die von einer verholzten Schale umgeben sind. Die Samen schmecken aromatisch, fast süßlich und liefern bei der Pressung das wertvolle Paranussöl, das in der Küche für Salatdressings und Backwaren verwendet werden kann. Doch auch zur Körperpflege lässt es sich dank seiner guten rückfettenden Eigenschaften hervorragend nutzen. Selbstverständlich wird das Paranussöl der Ölmühle Solling mühlenfrisch kaltgepresst.

Unerlässlich für Paranussöl: die Frische

Paranüsse enthalten ungefähr 55 % Öl, das wir in der Ölmühle Solling aus den Paranüssen stets mühlenfrisch und sehr schonend mittels einer Spindelpresse herstellen. Paranussöl sollte möglichst rasch verbraucht werden, da es leicht oxidiert und ranzig wird. Umso wichtiger ist es, bei der Bestellung sichergehen zu können, ein frisches Öl zu erhalten. Frisch gepresstes Paranussöl ist klar bis hellgelb und schmeckt nussig.

Da das Paranussöl der Ölmühle Solling kaltgepresst wird, bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten. Und von denen hat Paranussöl viele. Es besteht zu etwa 60 % aus ungesättigten Omega-6- und Omega-9-Fettsäuren, genauer aus Öl- und Linolsäure. Linolsäure gehört zu den sogenannten essenziellen Fettsäuren, die dem Organismus über die Nahrung zugeführt werden müssen.

Daneben enthält Paranussöl Vitamin E und verschiedene Mineralstoffe. Paranüsse sind eine ideale und natürliche Selen-Quelle. Aber auch Eisen, Magnesium, Kalium und Kalzium kommen in Paranüssen vor.

Die Paranuss: Lieferant des Paranussöls

Das, was wir in Deutschland Paranüsse nennen, sind die Samen des Paranussbaums, nicht die eigentlichen Nussfrüchte. Eine Paranussfrucht ist eine ca. 10 bis 16 cm große Kapsel, die von einer harten Schale ummantelt ist. In dieser Schale finden sich bis zu 30 der Samen, die als Paranüsse bekannt sind, drei Kanten besitzen und ebenfalls von einer Schale umgeben sind. Diese muss zuerst geknackt werden, um an die ca. 4 cm großen Samen zu gelangen, welche schließlich das Paranussöl liefern.

Paranüsse, die unter vielen weiteren Namen (z. B. Brasilnuss, im Englischen Brazil Nut) bekannt sind, reifen am Paranussbaum, dessen botanische Bezeichnung Bertholletia excelsa lautet. Dieser Baum wächst ausschließlich im tropischen Regenwald und kommt vor allem im Amazonasgebiet Südamerikas vor. Größter Exporteur von Paranüssen ist Bolivien, doch auch aus Brasilien und Peru stammt ein Teil der für den Auslandsmarkt bestimmten Paranüsse.

Der Paranussbaum: Bewahrer des Regenwalds

Paranüsse wachsen wild, sie lassen sich bislang nicht gezielt auf Plantagen anbauen. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen. Der erste: Der Paranussbaum, dessen Name sich vom brasilianischen Bundesstaat Pará ableitet, braucht etwa 20 Jahre, bis er zum ersten Mal eine nennenswerte Menge an Früchten trägt – eine zu lange Zeit für Plantagenbesitzer, die mit ihren landwirtschaftlichen Erzeugnissen rasch Geld verdienen wollen. Der zweite Grund ist jedoch bedeutender: Die Bäume werden durch eine einzige Bienenart bestäubt, die zu den Prachtbienen zählt und nur im Amazonas-Regenwald vorkommt. Diese Bienenart lässt sich nicht auf Plantagen halten. Die Folge: Paranussbäume finden sich ausschließlich im intakten tropischen Regenwald. Die wirtschaftliche Nutzung der Paranüsse trägt somit zum Erhalt des Regenwalds bei.

Merkmale des Paranussbaums

Paranussbäume gehören zu den Urwaldriesen. Sie können bis zu 500 Jahre alt und bis zu 50 m hoch werden. Ihre Stämme erreichen einen Umfang von bis zu 5 Metern und ihre Kronen ragen oft über die anderen Bäume des Regenwaldes hinaus. Die Laubblätter des Paranussbaums werden bis zu 60 Zentimeter lang, seine großen, gelben Blüten sind so tief, dass sie nur von den bereits genannten Prachtbienen bestäubt werden können, denn nur ihre Zungen haben die richtige Länge, um in die Blüten hineinzugelangen. Da die Prachtbienen nur im tropischen Regenwald leben, ist aus diesem Grund bislang auch jeder Anbauversuch des Paranussbaums in anderen Regionen der Welt gescheitert. Die Nussfrüchte, die von einer dicken, harten Schale umgeben sind und etwa 15 Monate zum Heranreifen benötigen, können bis zu 1,5 Kilogramm schwer werden und fallen in der Erntezeit zwischen Dezember und März von den Bäumen.

Naturprodukt Paranüsse – wichtiger Wirtschaftsfaktor für die indigene Bevölkerung

Da Paranussbäume nicht in Plantagen angebaut werden können, sondern im tropischen Regenwald wachsen, ist auch die Ernte der Paranüsse eine Besonderheit: Die Nussfrüchte, die bis zu 30 Samen beinhalten, werden von der indigenen Bevölkerung gesammelt. Da die Bäume über den gesamten Regenwald verstreut wachsen, heißt das auch, dass die Sammler (Männer wie Frauen gleichermaßen) zum Teil weite Wege zurücklegen, um an die Paranüsse zu gelangen. Ganz ungefährlich ist die Wildernte der Paranüsse nicht, denn die Sammler müssen darauf achten, nicht von einer herabfallenden Nussfrucht getroffen zu werden. Im Anschluss müssen sie die harten Kapseln der Nussfrüchte in Handarbeit aufschlagen, um an die Samen zu kommen.

In verschiedenen Gebieten des Amazonas ist die Wildernte der Paranüsse eine der wichtigsten Einnahmenquellen der dort lebenden Menschen. Daher hat die lokale Bevölkerung auch ein erhöhtes Interesse, den Regenwald und damit die Paranussbäume zu schützen und zu bewahren. Die wirtschaftliche Nutzung der Paranussbäume leistet so einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der tropischen Wälder.

Weil es keine extensive Bewirtschaftung der Böden zum Anbau von Paranussbäumen gibt, sind Paranüsse nicht durch Pestizide oder andere Rückstände aus der Landwirtschaft verunreinigt. Sie sind ein reines Naturprodukt, das der Landbevölkerung, die die Paranüsse sammelt und verkauft, zudem einen gewissen Lebensstandard ermöglicht. Als Folge sind die dort lebenden Familien oft nicht mehr darauf angewiesen, dass auch ihre Kinder arbeiten, um genug Geld für den Lebensunterhalt der Familie zu erwirtschaften. Da das Sammeln der Nüsse genderneutral ist, können auch alleinstehende Frauen ihren Unterhalt selbst bestreiten.

Die Paranüsse, die wir von der Ölmühle Solling für unser Paranussöl beziehen, stammen von Unternehmen, die den Sammlern einen fairen Lohn zahlen. Das entspricht dem Credo der Ölmühle Solling, mit nachhaltig produzierten Produkten die regionale Bevölkerung zu unterstützen.

Die Paranuss – Nahrungsmittel der indigenen Bevölkerung

Zwar sammelt die indigene Bevölkerung Paranüsse vor allem für den Verkauf, doch auch in der Ernährung der Menschen im Amazonasgebiet spielt die Paranuss eine nicht unwesentliche Rolle. Mit ihrem hohen Eiweißgehalt ist sie ein wertvolles Nahrungsmittel, insbesondere wenn andere Eiweißquellen nur schwer zugänglich sind. Sie liefert zudem zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe und natürlich große Mengen ungesättigter Fettsäuren.

Paranuss-Wildernte = biologische Produktion at it’s best

Da Paranüsse ausschließlich wild im Amazonas Urwald wachsen, können die Kunden der Ölmühle Solling sicher sein, dass unser Paranussöl nicht mit Pestiziden verunreinigt ist. Doch selbstverständlich lassen wir auch dieses Öl auf Schadstoffe oder Rückstände – insbesondere auf eine Belastung mit Schimmelpilzen prüfen, die die sogenannten Aflatoxine bilden. Denn unter den Schalen der Paranüsse bilden sich häufiger Aflatoxine. Der Grund: Sie werden in der Regenzeit gesammelt, die Nussfrüchte liegen zum Teil längere Zeit auf dem Boden, bevor sie gesammelt werden. So können sich leichter pathogene Schimmelpilze ansiedeln. Deshalb werden Paranüsse nach Europa heute in der Regel ohne Schale exportiert und zuvor gründlich auf Schimmelbildung untersucht.

Wir von der Ölmühle Solling gehen noch einen Schritt weiter. Wir suchen unsere Lieferanten daraufhin aus, ob sie die Nüsse mit nötigen Sorgfalt sammeln lassen und die Lagerungs- und Hygienevorschriften beachten. Vor der Verarbeitung werden sie durch ein unabhängiges Fachlabor erneut untersucht. Nur Nüsse einwandfreier Qualität werden verarbeitet.

Paranussöl in der Küche

Mit seinem nussigen, aromatischen Geschmack eignet sich Paranussöl in erster Linie für die Herstellung von Salatdressings und Dips sowie fürs Backen und die Zubereitung von Süßspeisen. Insbesondere grüne Blattsalate und gemischte Salate profitieren vom nussigen Geschmack dieses wertvollen Öls. Kuchen, Keksen und Süßspeisen verleiht Paranussöl eine nussige Note. Es lässt sich auch aufs Brot und nach dem Kochen über Fleisch und Gemüse träufeln. Fürs Braten ist Paranussöl hingegen ungeeignet, da es reich an ungesättigten Fettsäuren ist.

Für Veganer geeignet

Paranussöl wird ausschließlich aus Paranüssen hergestellt, ist damit also für die vegane Ernährung geeignet. Es enthält das fettlösliche Vitamine E sowie Mineralstoffe und ist eine wertvolle Ergänzung des veganen Speiseplans. Der aromatische, nussige Geschmack des Paranussöls verfeinert warme und kalte Speisen. Alle nativen Bio-Pflanzenöle der Ölmühle Solling sind vegan.

Aufbewahrung von Paranussöl

Paranussöl sollte möglichst dunkel und kühl aufbewahrt werden, da das frische Öl sonst schnell ranzig wird. Es hält sich im Kühlschrank nach dem Öffnen einige Wochen, sollte aber möglichst rasch verbraucht werden. Die dunklen Ölflaschen der Ölmühle Solling schützen das Paranussöl zusätzlich vor schädlichem Lichteinfall. Sie können sicher sein, dass unser Paranussöl nach der Bestellung stets mühlenfrisch bei Ihnen ankommt, so dass Sie möglichst lange Freude an dieser exotischen Ölspezialität haben.

Paranussöl erhitzen oder einfrieren?

Paranussöl darf nicht zu stark erhitzt werden, da es hauptsächlich aus ungesättigten Fettsäuren besteht und sein Rauchpunkt deshalb recht niedrig ist. Das bedeutet: Das Öl beginnt bei zu starker Erhitzung zu rauchen, denn die ungesättigten Fettsäuren oxidieren und bilden Schadstoffe, wie z.B. die trans-Fettsäuren. Auch die im Paranussöl enthaltenen Vitamine werden durch Erhitzung zerstört. Also: Paranussöl besser nicht zum Braten oder Frittieren verwenden. Paranussöl lässt sich zum Zwecke einer längeren Aufbewahrung auch einfrieren (tiefkühlen) und büßt dabei weder geschmackliche noch in seiner natürlichen Beschaffenheit charakteristische Eigenschaften ein.

Paranussöl für die Haut

Paranussöl ist nicht nur zum Verzehr, sondern auch für die Hautpflege gut geeignet. Daneben enthält es Vitamin E, das der Haut ebenfalls gut tut, weil es als freie Radikale bindet und so einer Hautalterung vorbeugt. Aus diesen Gründen hat auch die Kosmetikindustrie das Paranussöl entdeckt und verwendet es u. a. zur Zubereitung von Cremes, Lotionen, Massageölen, Duschgels und auch im Rasierschaum.

Paranussöl lässt sich auch pures Öl Körperpflege einsetzen. Es besitzt einen milden, aromatischen Duft und spendet der Haut Geschmeidigkeit. Bei trockener Haut wirkt es dem Juckreiz entgegen und sorgt dafür, dass sich die strapazierte Haut weniger rissig und spröde anfühlt.

Paranussöl nach dem Duschen

Nach dem Duschen oder Baden fühlt sich die Haut oft trocken an. Besonders im Winter trocknet das regelmäßige Duschen bzw. Baden die Haut aus, denn in dieser Jahreszeit wird sie u. a. durch den ständigen Wechsel vom Kalten ins Warme besonders strapaziert. Da kann Paranussöl Abhilfe schaffen, indem es auf die Haut aufgetragen und einmassiert wird. Damit es einen merklichen Effekt hat, ist es wirksamer wenn es auf die noch feuchte Haut gegeben und sanft einmassiert wird. Denn dann sind die Poren der Haut noch offen für die Aufnahme der wertvollen Inhaltsstoffe des Paranussöls. Danach bitte vorsichtig ankleiden, damit keine Ölreste in die Kleidung gelangen und diese verschmutzen. Wer Paranussöl längere Zeit auf die Haut gibt, wird schon bald merken, wie wohltuend die Hautpflege mit dieser Ölspezialität ist.

Selbstverständlich können Sie die Vorteile des Öls auch mit denen Ihrer gewohnten Kosmetika verbinden, zum Beispiel indem Sie Ihrem Duschgel ein paar Tropfen Paranussöl hinzufügen. Bei trockener Kopfhaut lässt sich Paranussöl auch dem Shampoo beimischen – dies beruhigt die gereizte und schuppige Kopfhaut schon nach wenigen Anwendungen.

Paranussöl als Massageöl

Ganz hervorragend eignet sich Paranussöl auch als Massageöl. Wer mag, kann den Duft des Öls dem eigenen Geschmack noch etwas anpassen, zum Beispiel mit der Beigabe von gut hautverträglichen, ätherischen Ölen.

Paranussöl als Badezusatz

Wer zu trockener Haut neigt und trotzdem gerne badet, kann seine Haut mit einem kleinen Schuss Paranussöl im Badewasser verwöhnen. Einfach die gewohnten Pflegemittel ins Wasser geben, etwas Paranussöl hinzuträufeln, fertig! Im Anschluss ans Bad bitte vorsichtig abtrocknen, um das Öl noch etwas auf der Haut zu verteilen.

Gesichtspflege mit Paranussöl

Paranussöl eignet sich auch zur Pflege trockener Gesichtshaut. Dazu einfach ein Kosmetiktuch mit Paranussöl tränken und das auf die leicht befeuchteten, trockenen Hautstellen legen. Belassen Sie das Tuch für zehn bis 20 Minuten auf der Haut und tupfen Sie das verbliebene Öl im Anschluss vorsichtig ab. Die Haut wird dadurch geschmeidiger und entspannt sich rasch.

Paranussöl für die Haare

Auch bei trockenen Haaren kann Paranussöl Abhilfe schaffen – und zwar wortwörtlich über Nacht. Geben Sie ein wenig Paranussöl auf Ihre Hand und reiben es in die Haare, insbesondere in die trockenen Bereiche (zum Beispiel die Spitzen) ein. Dann wickeln Sie sich ein Handtuch um die Haare und lassen das Öl über Nacht in die Haare einziehen. Vorsicht! Legen Sie sicherheitshalber noch ein Handtuch aufs Kopfkissen, um zu verhindern, dass Öl darauf gelangt. Nach dem Aufstehen spülen Sie das Öl mit Ihren gewohnten Haarpflegeprodukten gründlich aus. Die Haare werden sich schon viel geschmeidiger anfühlen.

Paranussöl für die Nägel

Finger- und Fußnägel profitieren ebenfalls von den Vorteilen des Paranussöls. Geben Sie ein paar Tropfen Öl auf die Nägel und die Nagelhäutchen und lassen Sie es ein paar Minuten lang einwirken. Die Haut wird geschmeidiger, ebenso die Nägel und es entstehen weniger schmerzhafte Risse.

Vorsicht bei Allergien

Wie (fast) alle Produkte kann auch Paranussöl unter Umständen Allergien auslösen. Menschen, die zu Allergien neigen, vielleicht sogar von einer Nussallergie betroffen sind, sollten daher bei der Verwendung von Paranussöl vorsichtig sein – egal, ob zu kosmetischen Zwecken oder beim Verzehr. Ohnehin ist es sinnvoll, vor der Verwendung von Paranussöl auf der Haut erst einmal zu testen, ob das Öl eventuell Hautrötungen oder andere Hautprobleme verursacht. Dazu träufeln Sie einen Tropfen Paranussöl auf ein verstecktes Hautareal und warten etwas ab. Zeigen sich Rötungen, beginnt die Haut zu jucken oder kommt es zur Bildung von Quaddeln oder anderen Hautreizungen sollten Sie besser auf Paranussöl zur Hautpflege verzichten.

Weiterer Einsatz von Paranussöl

Paranussöl hat noch mehr Einsatzbereiche als Küche oder Kosmetik. Farbenhersteller etwa setzen Paranussöl in der Produktion von Ölfarben ein. Es wird zudem als Schmieröl für Uhren genutzt, damit diese auch nach Jahren noch reibungslos funktionieren.

Paranussmehl – ein wertvolles Nebenprodukt

Bei der Kaltpressung der Paranüsse für das Paranussöl bleiben deren festen Rückstände zurück. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Abfallprodukte, sondern um feinstes Paranussmehl. Paranussmehl ist ausgesprochen eiweißreich und enthält – da es weitgehend entölt ist – weniger Kalorien. Es lässt sich in der Küche hervorragend zum Backen und zum Verfeinern anderer Speisen einsetzen. Paranussmehl lässt sich zudem Smoothies oder anderen Shakes untermischen und erhöht deren Proteingehalt – ein Plus für Leistungssportler.

Paranussöl – ein Resümee

Wer bislang noch kein Paranussöl probiert hat, sollte dies jetzt unbedingt tun. Denn das exotische Öl hat so viele gute Seiten und schmeckt so besonders, dass es einen Versuch wert ist, es einmal auszuprobieren. Sein aromatischer, milder Geschmack, aber auch seine hervorragenden Wirkungen auf Haut, Haare und Nägel sorgen dafür, dass es ganz sicher rasch verbraucht ist – vor allem, wenn es in nativer Qualität geliefert wird wie von der Ölmühle Solling.